Schnuller, Nuggis, Luller: Hier ist die Anleitung

Ein Schnuller? Ist ein Schnuller. Doch wenn du darüber nachdenkst, merkst du: Viele Nuggis schaden. Nachhaltig. Da stellt sich die Schnuller-Frage: Welches ist der richtige – der, der nicht schadet, sondern die Entwicklung deines Babys fördert, nachhaltig?

Wozu diese Anleitung?

Der richtige Schnuller

Diese Anleitung hilft dir, wenn...

  • ... du dich sorgst, weil viele Schnuller zu Fehlentwicklungen führen: Atemprobleme, Kiefer- und Zahnfehlstellungen
  • … du ein und für alle Mal Klarheit haben willst, was es mit Schnullern auf sich hat, schliesslich willst du das Beste für dein Kind
  • … du über einen Schnuller Bescheid wissen willst, der ein wirklicher Durchbruch ist – für die Mundgesundheit wie auch für die allgemeine Gesundheit von Babys



Schnuller und Nebenwirkungen

Schnuller, Nuggis, Sauger: Das sind die Risiken.

Wer eine Spange trägt, hat mit höchster Wahrscheinlichkeit als Baby regelmässig einen Schnuller im Mund gehabt oder den Daumen.

«In Westeuropa haben 70-80% der Kinder einen Schnuller und die Hälfte davon entwickelt entweder einen Kreuz- oder einen offenen Biss», sagt Dr. med. univ. et dent. Herbert Pick.

Schliesslich sind «nur 20% solcher Malokklusionen genetisch» bedingt.

Zum Beispiel die Malokklusion Kreuzbiss: Ober- und Unterkiefer passen nicht aufeinander. Denn der Oberkiefer hat sich in einem schmaleren Bogen als der Unterkiefer entwickelt. Dies, weil das grosse Saugteil eines herkömmlichen Schnullers den Gaumen in die Höhe wachsen lässt – statt in die Breite. Das bringt Schmerzen am Kiefergelenk und Schäden an Zahn und Zahnfleisch.

Und im offenen Biss? Da passen Ober- und Unterkiefer zwar gut aufeinander. Aber die Frontzähne berühren sich nicht, wenn der Mund geschlossen ist. Als ob da immer noch dieser Nuggi zwischen den Zähnen wäre. Das kann Essen und Trinken erschweren sowie zum Lispeln führen.

Sind Schnuller also schlecht fürs Baby?

Fakt ist: Kinder mit offenem Biss oder Kreuzbiss atmen eher durch den Mund als durch die Nase...

… und diese Mundatmung hat Nachteile:

Die Luft ist nicht befeuchtet, nicht angewärmt – und nicht von Krankheitserregern gereinigt.

Zudem ist die Sauerstoffsättigung der Atemluft bei der Nasenatmung um 10 Prozent höher als bei der Mundatmung.

Als Folge der Mundatmung können Entwicklungsschwierigkeiten auftreten. Nicht nur Muskeln, auch das Gehirn freut sich über die Nasenatmung – besonders, wenn man noch im Wachstum ist.

Dr. Herbert Pick hat den CURAPROX-Schnuller entwickelt, er sagt: «Es gibt eine klare Verbindung zwischen Fehlentwicklungen des Kiefers und Mundatmung, und diese Mundatmung kann zu Schlaf- und Konzentrationsproblemen führen».

«Zunächst kaum zu glauben, aber die Forschung stellt diese Zusammenhänge klar: Auch eine schlechte Körperhaltung, gar Fehlhaltungen sind oft eine Folge der Mundatmung, auch Sprach- und Konzentrationsschwierigkeiten gehören dazu, ja, sogar Hyperaktivität und Herzprobleme.»

Dr. Herbert Pick
Entwickler vom CURAPROX-Schnuller



Wie man den ultimativen Schnuller entwickelt

Bei so viel Risiko – gibt es da überhaupt einen guten Schnuller? Ja, und so haben wir ihn entwickelt. 

Für Dr. Pick, diesen genialen Kieferorthopäden aus Kufstein, wurde es zu einer persönlichen Herausforderung – den perfekten Schnuller zu entwickeln: Sein Sohn hatte nämlich einen Kreuzbiss entwickelt.

«Das hat mich herausgefordert. Nicht nur als Vater. Auch als Fachmann. Ich wollte genau wissen, warum und wie genau so ein Kreuzbiss entsteht. Denn ich hatte dieses Ziel: Solche Malokklusionen zu verhindern», erinnert er sich.

Und so ist unser Schnuller entstanden – eine Materialisierung von Fachkompetenz, Forscherdrang und Verbesserungswille.

Und wie alle unsere Baby-Produkte ist der CURAPROX-Schnuller gemäss unserem Ethos der «Biofunktionalität» entwickelt...

… und das heisst: Ursachen und Wirkungen sind harmonisch aufeinander abgestimmt – sodass die Produkte das natürlich-gesunde Wachstum fördern.

Alle unsere CURAPROX-Baby-Produkte sind Giftstoff-frei:

  • Keine schädlichen Stoffe
  • Kein Bisphenol A (BPA), keine Phtalate, keine Azofarbstoffe

Hier ist die Schnuller-Revolution. Für die Mund- und Allgemeingesundheit deines Kindes.

Wir empfehlen:



Der CURAPROX-Schnuller

Warum dieser Schnuller aus kieferorthopädischer Sicht der beste ist – und für das Baby der freundlichste.

Der CURAPROX-Schnuller ist entwickelt von Kieferorthopäden:

  • Beruhigt dein Baby – und dich: Das Risiko für Kiefer-Fehlentwicklungen oder Zahnfehlstellungen ist deutlich reduziert
  • Verschiebt die Zähne nicht – sondern sie wachsen da, wo sie hingehören
  • Beugt Problemen mit der Allgemeingesundheit vor
  • Unterstützt – statt verhindert – die natürlich-normale Entwicklung von Zahnfleisch, Zähnen Gaumen und Kiefer…
  • … und fördert die Sprach-Entwicklung und die physiologisch natürliche Entwicklung des Schluckvorganges
  • Lässt befreit – und optimal – atmen, nämlich durch die Nase
  • Und beruhigt und entspannt Eltern und Baby gleichermassen!

Unser Schnuller – dein Baby – Harmonie

Was auffällt: Der CURAPROX-Schnuller – mit seinem flachen Saugteil und den Flügeln – sieht anders aus.

Das flache Saugteil:

  • Gibt der Zunge viel Raum...
  • …unterstützt dadurch dein Baby bei der Entwicklung seines physiologisch-natürlichen Schluckvorgangs…
  • … und hilft ihm bei der Sprachentwicklung
  • Ausserdem gewährleistet das, dass der Gaumen nicht ungünstig in die Höhe wächst...
  • … und dass somit die Zähne genau da wachsen, wo sie natürlicherweise hingehören...
  • … es fördert die gesunde Nasenatmung und einen Schlaf, der immer erholsam ist...
  • … stärkt Konzentration und Aufmerksamkeit...
  • … und stellt sicher, dass genügend Sauerstoff ins Gehirn kommt.

An der Seite – Flügel:

  • Besonders schlau: Diese Flügel führen den Druck, der beim Saugen entsteht, nicht zum Gaumen...
  • … sondern zum Kiefer – sodass der Zahnbogen schön rund wächst…
  • … und das gibt den Milchzähnen genügend Raum – schliesslich benötigen sie diesen Raum als Platzhalter für die Erwachsenenzähne

Die Membran aus Silikon:

  • Fühlt sich nahezu so angenehm an wie die Mutterbrust
  • Im Einklang mit dem natürlichen Schluckvorgang

Drei Grössen, drei Farben:

Die Grössen sind abgestimmt auf das Gewicht, denn die Kiefer entwickeln sich nach Gewicht, nicht nach Alter:

  • Schnuller Grösse 0: bis 7 kg (0 bis etwa sieben Monate)
  • Schnuller Grösse 1: bis 10 kg (sieben bis etwa 18 Monate)
  • Schnuller Grösse 2: bis 14 kg (18 bis etwa 36 Monate)

Auch wenn Schnullern super ist – irgendwann geht es zu Ende!

Spätestens wenn das Kind drei Jahre alt ist, empfehlen wir: weg mit dem Schnuller – zum Beispiel an den Schnullerbaum. So entwickeln sich Kiefer und Zähne weiterhin gesund.

Die Schnuller-Box, die auch gleich reinigt:

  • Praktisch. Wesentlich.

Preisgekröntes Design:

  • Der Schnuller, der Schullerhalter und die Schnullerbox haben einen der renommiertesten Design-Preise gewonnen – The Red Dot Award
  • Die Marke Curaprox wurde gelobt für ihre «hohe Design-Kompetenz»

Wir empfehlen:

Der CURAPROX-Schnullerhalter

Die besten Schnullerhalter…

  • … verhindern, dass der Schnuller auf den Boden fällt
  • … sind einfach und sicher, gehen nicht verloren, bleiben da, wo das Kind ist lassen sich einfach anklipsen!
  • Die Schnullerketten, in der Schweiz auch Nuggi-Ketten genannt, gibt es in drei Farben, wunderschön passend zum CURAPROX-Schnuller
  • ... und sie lassen sich ebenso gut mit dem CURAPROX-Beissring verwenden
  • Frei von Giftstoffen – und völlig sicher

Wir empfehlen:



Erstaunliche Resultate

«Auch Kinder mit einem geradezu extremen offenen Biss», so Dr. Pick, «erfahren eine dramatische Verbesserung, wenn sie den Curaprox-Schnuller verwenden.»

«Ich erinnere mich an ein dreijähriges Kind mit einem extremen offenen Biss, und innerhalb von 18 Monaten war der offene Biss sogar nahezu verschwunden.»


«Im dem Moment, in dem wir die ersten Anzeichen für einen Kreuzbiss erkennen, nutzen wir den Luller, damit der Kreuzbiss sich nicht manifestiert. Der Schnuller macht es dem Gaumen leicht, sich zu weiten, statt noch mehr in die Höhe zu wachsen, und zwar so, dass sich der anbahnende Kreuzbiss wieder in einen normalen Biss zurückverwandelt.»

Diese Praxiserfahrung von Dr. Pick wird durch die Resultate der Kinderzahnklinik der Universität Basel bestätigt.

Wir empfehlen:

Dein Kind lernt Zähneputzen

Und das sogar mit wunderbarer Freude. Den Weg dazu bahnen die Baby-Produkte von CURAPROX. 

Der CURAPROX-Beissring

Die Kinderzahnärztin Dr. med. dent. Nadja-Marina Kellerhoff hat den CURAPROX-Beissring

  • Macht das Zahnen, ja, angenehm – für dein Baby und für dich
  • Fördert die Entwicklung von sensorischen und motorischen Fähigkeiten
  • Weckt die Neugier – dank integrierter Lernzahnbürste auch aufs Zähnchen-Putzen
  • Kräftig draufbeissen – und ciao Zahnungsschmerzen, dein Baby weiss genau, wie
  • Mit aufregenden Oberflächen-Strukturen – da gibt es was zu untersuchen
  • Empfohlen von KinderärztInnen und ZahnärztInnen
  • Frei von Giftstoffen – und völlig sicher

Die CURAPROX-Babyzahnbürste 

Prof. Dr. med. dent. Adrian Lussi hat sie entwickelt, die CURAPROX-Babyzahnbürste:

  • Ja, Zähneputzen kann so richtig Spass machen – wenn es nämlich ein Zähne-Streicheln ist, fröhlich und spielerisch und angenehm
  • Denn diese Zahnbürste ist beides: unglaublich sanft und aussergewöhnlich wirksam
  • Schont Zähne und Zahnfleisch – ja, das sind die extrafeinen CUREN®-Filamente
  • Schützt die Mundschleimhaut – dank sorgfältig gummiertem Bürstenkopf
  • Erreicht und reinigt alle Stellen, dank besonders kompaktem Bürstenkopf – und du stellst dadurch sicher, dass jeder Zahn gereinigt ist
  • Statt Daumenmulde – runder Griff: So lernt dein Kind von Anfang an, die Bürste richtig zu halten, nämlich ohne Druck
  • Empfohlen von ZahnärztInnen
  • Frei von Giftstoffen – und völlig sicher

Wir empfehlen:

Und noch mehr Informationen

Frag deine Zahnärztin oder deine Hebamme

Du siehst: Ein Schnuller kann sogar harmonisch und positiv auf die Entwicklung deines Kindes Einfluss nehmen.

Frage deinen Zahnarzt, deine Zahnärztin oder deine Hebamme, sie wissen ebenfalls sehr viel darüber, wie du am besten für eine gesunde Mundgesundheit deines Babys sorgst.